Jedes Tier hat seine Geschichte: Die Aufangstation für Wildtiere im „Patrimonio Natural“ in Argentinien
02.03.2026 - Jannis Conrad
Als ich erst einige wenige Wochen hier in meiner Einsatzstelle „Patrimonio Natural“ in der Nähe von Buenos Aires gelebt hatte, kam mich eine Mitfreiwillige und gute Freundin besuchen. Empfangen wurde sie, wie es bei uns gängig und üblich ist: Mit fertig zubereitetem Mate, Abendessen, und einer politischen Diskussion, in die wir uns wohl über eine Stunde vertieften. Irgendwann fragte sie dann nach dem Badezimmer. Ich gab Auskunft und wartete, den dampfenden Matebecher aus Algorroboholz vor mir, mein
nächstes Argument im Kopf zurechtgelegt, bereit, die Konversation weiterzuführen. Was sie dann aber fragte, als sie sich wieder zu uns an den Tisch setzte, mit wohl kaum gespieltem Staunen im Gesicht, brachte mich dann doch etwas aus dem Konzept: „Warum habt ihr so viele Tiere im Bad?“
Warum also hatten wir damals und haben wir immer noch gelegentlich Tiere im Badezimmer? Wo wir doch eine in erster Linie auf Flora ausgerichtete Baumschule sind? Die Frage war natürlich berechtigt, damals schon, auch wenn ich da noch keine Ahnung hatte, dass ich mich wenige Monate später in einem eigens zu dem Thema verfassten Bericht damit auseinandersetzen würde.
Um sich dieser Frage zu nähern, muss man sich, wohl oder übel, mit einer Zeit
beschäftigen, die uns wohl allen noch recht präsent ist: mit der Corona-Pandemie der Jahre 2020 bis 2023.
In diesem Zeitraum war auch mein momentanes Zuhause, Argentinien, von landesweiten Schließungen und harten Lockdowns als Schutzmaßnahme betroffen, und damit einhergehend schlossen auch viele Tierauffangstationen im Land, die sich darum kümmern, verletzte und schutzbedürftige Wildtiere zu versorgen, mit dem Ziel, sie
dann später wieder in die Freiheit zu entlassen.
Eigentlich waren die Schließungen vorübergehend – jedoch trafen sie viele Institutionen so hart, dass an eine Wiederöffnung nach der Pandemie nicht zu denken war. In dieser Situation entschloss sich meine Chefin, die Gründerin der Reserva Natural del Pilar, Graciela Capodoglio, dazu, dem
„Patrimonio Natural“ ein weiteres Aufgabengebiet hinzuzufügen: Die Pflege von Wildtieren, die durch die zuvor aktiven Auffangstationen nun nicht mehr garantiert werden konnte.
Scherzhaft sprechen wir heute bei dieser neuesten Aufgabe im Projekt von „la cola“ (dem „Schwanz“), da das "Patrimonio Natural" bereits vier „Pfoten“ hat (Baumschule, Naturschutzgebiet, Recyclingstation und Bildungsvorträge zum Thema Klima- und Naturschutz), und es keine Tiere mit fünf Pfoten gibt.
Die Entscheidung, die Pflege von Tieren als Aufgabengebiet aufzunehmen, war auch deshalb naheliegend, da man hier schon vorher Erfahrungen mit Tieren gesammelt hatte, wenn auch in etwas weniger direkter Form. Vor der Pandemie nämlich fungierte die NGO als Verbindungspunkt im Prozess der Wiedereingliederung von Wildtieren in ihr natürliches Habitat. Tiere wurden kurzzeitig aufgenommen und anschließend umgehend an Auffangstationen weitergeleitet, wenn ein direkter Transfer nicht möglich war, oder Arbeit mit den Opossums aber es wurde für die Freilassungen von den Tieren das Gebiet der „Reserva“ ausgewählt. Diese bietet sich dafür im Vergleich mit anderen Naturschutzgebieten besonders gut an, da sie mit (im Moment) fünf Rangern sehr gut besetzt ist und die Entwicklung in freigelassenen Tierbeständen gut überblickt und kontrolliert werden kann.
Nun aber wollte man zum Schutz der argentinischen Fauna, des „vida silvestre“, wie man hier sagt (freier auf deutsch übersetzt: der wildlebenden Arten), mehr Verantwortung übernehmen, und sich auch im Prozess des Aufpäppelns der schutzbedürftigen Tiere betätigen. Und deshalb läuft man nun manchmal ins Bad und findet sich in einer Art kleinem Zoo wieder.
Welche Tiere genau sieht man da dann? Nun, natürlich leben die meisten der Tiere, die wir „auffangen“, nicht im Bad, sondern draußen in der Baumschule (im Bad eigentlich nur Jungtiere, die nachts von der Kälte vor der Tür bedroht sind). Mit folgenden Tieren habe ich mich in meinen fünf Monaten hier in Argentinien beschäftigt:
Gekümmert haben wir uns bereits um Schildkröten, Echsen, Chimangos (eine in Argentinien heimische, falkenähnliche Greifvogelart), Tauben, Sittiche und in größter Anzahl um Opossums (eine in Südamerika heimische Beutelrattenart, die mit dem Känguru verwand ist, wenn auch Opossums zu unserem Glück deutlich kleiner sind).
Alle diese Tiere haben ihre eigene Geschichte zu erzählen. Die Gründe, wie und warum sie bei uns landen, sind vielfältig. Sie kommt es beispielsweise bei den Opossums häufig vor, dass das Muttertier von einem Auto oder einem als Haustier gehaltenen Hund tödlich verletzt wurde und die Jungtiere ohne den Schutz der Mutter nicht überleben könnten. In solchen Fällen sind es oft die Autofahrer oder die Hundebesitzer, die sich direkt an uns wenden und auf
uns zukommen, sie haben dann unseren Kontakt im Internet gefunden. In manchen Fällen, zuletzt bei einer Taube, wurden die Tiere verletzt auf der Straße gefunden, beispielsweise mit gebrochenem Flügel. Aus dem Nest gestoßen Jungtiere der Chimangos können noch nicht fliegen und sind daher auf ähnliche Art und Weise bedroht.
Es gab jedoch einen Fall, der etwas aus dem Rahmen fällt, und der aufgrund seiner gesellschaftsproblematischen Tragweite genauer
betrachtet werden soll: In meinem ersten Monat in meiner Einsatzstelle bekamen wir von der Polizei acht Sittiche geliefert, die diese aus den Fängen illegalen Tierhandels befreit hatte. Man hatte ihnen die Flügel gestutzt und ihre Federn zunächst geblichen, um sie
anschließend mit gelber Farbe zu färben.
Dies alles diente dem Zweck, die Sittiche als „exotisch“ zu profilieren, sind doch in der Region Buenos Aires nur Sittiche mit grünem Federkleid heimisch, und auf diese Art und Weise den Verkaufspreis nach oben zu drücken. Sie sollten dann auf der Straße verkauft werden, die Polizei konnte das allerdings unterbinden und so landeten die verängstigten und gequälten Tiere dann bei uns in der Baumschule.
Der Handel mit Sittichen ist im Falle von aus der freien Wildnis gefangenen Tieren in Argentinien grundsätzlich illegal. Selbst der Handel von gezüchteten Tieren, die für den Verkauf regelkonform angemeldet werden, ist durch das Washingtoner Artenschutzeinkommen CITES streng reguliert. CITES unterscheidet dabei zwischen konkret vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten, die international gar nicht gehandelt werden dürfen (Kategorie A) und solchen, die bei unkontrollierbarem Handel in Zukunft vom Aussterben bedroht sein könnten (Kategorie B).
Bei letzterer Kategorie obliegt der internationale Handel strengen Regeln, die für den Verkauf der Tiere eingehalten werden müssen. Der Großteil der bekannten Sitticharten fällt in Kategorie B, wobei einige Arten auch nach den Regeln zu Kategorie A gar nicht gehandelt werden dürfen.
Dies zeigt, wie ernst das Problem des Tierhandels, sowohl des legalen als auch des illegalen, für die Sittiche (aber natürlich gilt für viele andere Tierarten Ähnliches) ist.
Erschwerend kommt im Fallbeispiel dazu, dass der illegale Tierhandel, der in Südamerika weit verbreitet ist, natürlich in Gänze aus dem Rahmen des durch das CITES-Abkommen regulierten Handels herausfällt, da er ja im Untergrund stattfindet und eben nicht dokumentiert oder angemeldet ist. Somit fallen auch Sitticharten, die man der Kategorie B zuordnet, direkt in den Bereich „illegal“, denn angemeldet und kontrolliert sind diese Verkäufe ebenso wenig wie solche, die Kategorie A betreffen.
Südamerika ist eines der Epizentren des illegalen Wildtierhandels. Es werden (und die Tendenz ist hier steigend) zunehmend Wildtiere als Haustiere verkauft und auch in andere Länder in Europa, Asien oder Nordamerika exportiert, so berichtet der „International Fund for Animal Wellfare“.
Der Wildtierhandel ist lukrativ, gerade auch, weil gegen ihn im Vergleich zum Drogen- oder Menschenhandel verhältnismäßig wenig politisch unternommen wird und die Strafen oft gering sind. Leider haben meine Recherchen zu dem Thema wenig konkrete Zahlen für den Großraum Buenos Aires ergeben, was aber vielleicht auch zeigen kann, dass es bei dem Thema Nachholbedarf gibt.
Auch interessiert hätte mich, inwiefern das Vorgehen gegen den illegalen Tierhandel von den harten Sparmaßnahmen des aktuellen Präsidenten Javier Milei betroffen sind, aber auch hier habe ich keine konkreten Angaben gefunden. Was gesagt werden kann, ist, dass
Natur- und Tierschutzorganisationen im Allgemeinen von diesen Sparmaßnahmen und Gelderkürzungen stark betroffen und in Teilen existenziell davon bedroht sind. So schreibt beispielsweise der „Energy Pioneer“, dass sämtliche föderalen Umweltbehörden unter
Milei Budgetkürzungen von mindestens 30 bis hin zu 80 Prozent erfahren haben.
Um die Problematik der Acacia negra und der folgenden Bedrohung der lokalen Artenvielfalt entgegenzuwirken, forscht aktuell die Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Buenos Aires (FAUBA) in Zusammenarbeit mit dem Patrimonio Natural del Pilar an Techniken zur Umweltsanierung und Kontrolle der Art Acacia negra.
Dafür wurden in einem Teil der Reserva einige Bäume der Art Acacia negra nummeriert und auf verschiedenen Wegen behandelt. Dabei gibt es vier Gruppen. Bei der ersten Gruppe erhalten die Bäume Ringelungen und um sie herum werden jeweils fünf heimische Pflanzen gepflanzt. Bei der zweiten Gruppe werden die Bäume ebenfalls geringelt, aber es werden keine neuen Pflanzen gepflanzt. Gruppe 3 hat keine Ringelung, aber wieder jeweils fünf heimische Pflanzen und bei der letzten Gruppe wird nichts gemacht.
Diese Bäume werden jetzt vier Jahre lang beobachtet und jeden Frühling und jeden Herbst werden die Veränderungen notiert. Nach den vier Jahren kann man dann an den Aufzeichnungen erkennen, welche Weise am effizientesten ist.
Das Wissenschaftliche Projekt ist dabei von entscheidender Bedeutung, um weiterhin Modelle aufzubauen, die der Wiederherstellung der lokalen Artenvielfalt dienen und das Tolle ist, dass es sich um ein Projekt der Citizen Science handelt. Das bedeutet, es dürfen sich auch Laien an diesem Projekt beteiligen, was den Vorteil mit sich bringt, dass es genug helfende Hände für die Suche nach effizienten Methoden der Kontrolle der exotischen Pflanzen gibt und zudem auch die Bevölkerung für diese Problematik sensibilisiert wird.
Die Problematik invasiver Arten wie die Acacia negra beschränkt sich jedoch nicht nur auf Argentinien. Weltweit sind Ökosysteme durch solche Pflanzen bedroht. Diese Erkenntnis hat auch die Europäische Union dazu veranlasst, eine Verordnung über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten zu erlassen. Die Verordnung trat am 1. Januar 2015 in Kraft und damit entstand auch die sogenannte Unionsliste.
In dieser Liste sind alle invasiven gebietsfremden Arten, sowohl Tiere als auch Pflanzen, verzeichnet. Alle auf dieser Liste verzeichneten Arten dürfen nicht vorsätzlich in EU-Gebiete eingeführt, gehalten, gezüchtet, gehandelt, verwendet, zur Fortpflanzung gebracht oder in die Umwelt freigesetzt werden. Stand 2023 zählt die Unionsliste 41 invasive Pflanzenarten. Darunter zum Beispiel auch der Götterbaum (Ailanthus altísima).
Der Götterbaum hat seine Wurzeln eigentlich in China. Er wurde gegen 1740 als Zierpflanze in Europa eingeführt. Das Problem des Götterbaumes, den man heutzutage viel in Städten wie Berlin findet, ist, dass er sehr schnell wächst und bis zu 30 m hoch wird. Er verbreitet sich rasant, vor allem über Wurzelausläufer und die gute Windverbreitung der Früchte. Ein weiterer Konkurrenzvorteil, den der Götterbaum hat, ist eine hohe Trockentoleranz. Wie bei der Acacia negra kann man hier das Phänomen der Allelopathie beobachten. Die Wurzeln des Götterbaums können das Pflanzengift Ailanthon ausscheiden, welches andere Pflanzen hemmt und unterdrückt. Und nicht nur andere Pflanzen können in seiner Gegenwart nicht gedeihen, auch viele Tiere meiden ihn wegen der Bitterstoffe. Bei Menschen können der Blütenstaub und der Kontakt zur Rinde und Blättern allergische Reaktionen und schlimmstenfalls eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auslösen.
Die Acacia negra und der Götterbaum sind zwei Beispiele von dem weltweiten Problem der Invasiven Pflanzen. Es gibt aber tatsächlich sehr viele verschiedene Arten und in jedem Land sind es unterschiedliche Arten, die Probleme verursachen.
Die Methoden zur Bekämpfung sind auch hier wieder ähnlich. Jungpflanzen können ausgerissen oder ausgegraben werden. Dabei ist extrem wichtig, dass man die gesamte Wurzel aus der Erde holt. Ausgewachsene Bäume sollten fachkundig gefällt werden. Dies ist oft aber nicht möglich, weil es sehr zeitaufwendig ist, mit hohen Kosten verbunden sein kann und zudem der Natur ebenfalls schaden kann. Darum ist es ratsam, sich primär um die weiblichen samentragenden Bäume zu kümmern. Auch das Ringeln ist eine Methode, die hier zum Teil verwendet wird.
Also nochmal zusammengefasst:
Exotische Pflanzen lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Die Kategorie der Invasiven exotischen Pflanzen stellt dabei oft ein großes Problem dar. Ein weltweites Problem, denn jedes Land hat mit Invasiven Arten zu tun. Dabei handelt es sich nicht immer um dieselben Pflanzen, denn wo sie an einem Ort exotisch beziehungsweise gebietsfremd sind und häufig ein Problem für Wirtschaft, Menschen und Natur darstellen, sind sie an einem anderen Ort einheimisch und unproblematisch. Der Grund für die Verbreitung von Invasiven Arten liegt überwiegend bei uns Menschen, denn viele Pflanzen wurden gezielt von uns als Zier- oder Nutzpflanzen eingeführt. Andere sind nur aus Versehen durch den globalen Handel verbreitet worden. Erstmal in einem neuen Land angekommen, spielt auch die Natur mit, denn viele Pflanzen haben eine gute Strategie, um sich rasant zu verbreiten und ihre Konkurrenz zu unterdrücken.
Die Probleme dadurch sind weitreichend. Oft verdrängen sie heimische Pflanzen und Tiere und mindern so die Biodiversität. Manche sind gesundheitsgefährdend für den Mensch und einige richten Schaden in der Infrastruktur von Städten und Dörfern an und die Beseitigung und Reparatur der Schäden sind oft mit hohen Kosten und Aufwand verbunden, was der Wirtschaft schadet. Die Methoden zur Bekämpfung sind in den verschiedenen Ländern oft gleich oder zumindest ähnlich und ein sehr wichtiger Punkt ist die Prävention und Aufklärung über die Probleme dieser Arten. Je mehr Menschen darüber aufgeklärt sind und diese Pflanzen nicht einfach wahllos verbreiten, desto geringer ist das Bestandswachstum. Aus diesem Grund führen viele Länder eine Liste mit Invasiven Arten. Die Länder der Europäischen Union setzen auf eine Zusammenarbeit, um gegen das Problem von Invasiven Pflanzen anzugehen und haben zusätzlich zu den ländereigenen Listen eine gemeinsame Liste erstellt. Für alle Arten dieser Liste gelten weitreichende Verbote bezüglich Besitzes, Handel, Zucht, Transport und Verbreitung. Dies soll die Verbreitung von weiteren Invasiven Arten verhindern und bereits vorhandene Bestände minimieren. Zudem finden weltweit in der Wissenschaft Forschungen zu den neuen Methoden der Prävention und Bekämpfung von einzelnen Pflanzen statt.
Aber können auch wir als Privatpersonen etwas dazu beitragen? Die Antwort darauf lautet meiner Meinung nach ganz klar: Ja! Bevor wir uns Pflanzen anschaffen, können wir uns über diese informieren. Aus welchem Land stammen sie? Welche Eigenschaften haben sie? Stehen sie auf der Liste der Invasiven Arten? Wenn sie kein Problem darstellen, ist es meiner Meinung nach in Ordnung welche zu haben. Denn sie können schön sein und auch unsere Umwelt bereichern. Wenn wir im Garten arbeiten, können wir die Augen aufhalten, die Natur bewusst wahrnehmen und wenn uns dann invasive Pflanzen auffallen, diese gegebenenfalls bei Möglichkeit entfernen. Dabei sollte man beachten, die Pflanzen mit der gesamten Wurzel zu entfernen und die Blüten- und Fruchtbestände nicht einfach irgendwo zu entsorgen, zum Beispiel auf einem Komposthaufen. Denn das kann die Situation sogar noch verschlimmern. Mein Tipp, die ganze Pflanze samt Wurzel entfernen und in der Sonne vertrocknen lassen und dann einheimische Pflanzen pflanzen. Denn einheimische Pflanzen helfen dann nicht nur unserer Flora, sondern auch unserer Fauna, weil sie Nahrung für zum Beispiel ganz viele schöne Schmetterlinge sind. Jeder, der hilft und sich mit dem Thema befasst, kann dazu beitragen, unsere Natur zu schützen und unsere Biodiversität zu fördern.








